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Klasse
Roggan

Ausstellungen

2017

06. – 02.07.2017 The Great Infinity Pool Vol. 3, The Infinity Pool im Folkwang UG

#ausstellung, #essen, #folkwangmuseum, #2017

The Great Infinity Pool – was für eine Konstruktion.
Wir hätten schon eher drauf kommen können, aber zu spät ist es ja nie. Im Grunde alles ganz einfach und vorhersehbar: Was bringt das schon, wenn jeder für sich bleibt. Isolierter Blick aus dem Turm übers Ländle, so weit das Auge reicht. Dort hinten war mal Stammheim, da drüben vermutlich die Kelley Baracks, Weinberge, Täler, Höhen.
Schön ist’s, was wir wollen. Unsere Nachbarn im Turm, die findigen Architekten, haben immer Antworten. Notfalls fragen wir nochmal die Bühnenbildner gegenüber, wollen wir ganz sicher gehen. Wenn die es auch nicht wissen, finden wir eine Lösung, in jedem Fall mit den Schauspielern. Gemeinsam simulieren wir ein Bekenntnis; und gut gespielt ist halb gewonnen.
Es handelt sich um Fotografie. Ich bin nicht sicher, ob das wirklich verstanden wird. Jedermann hat ja Ahnung und bildet sich was ein. Aber wirklich sehen? Die Sache durchschauen und wahrnehmen? Ein Glücksfall, ein einsamer. Ich möchte jetzt eigentlich lieber nicht darüber reden.
„Möchtest du Antworten, ohne fragen zu müssen?“ Google Cultural Institute: Wir sehen Bilder an den Wänden, verschiedene Größen, Farben, Formen. Der Blick aus dem Fenster zeigt grünes Gras und einen blühenden Rhododendron. Dann eine Performance, etwas überraschend, eher unten am Boden. Und wie die Geräte leuchten, projizieren, reflektieren, leiser Jubel noch im Standby – „Suche nach allen Signalen“.
Nachts ist es ruhig im Museum. Der Wärter träumt von wiederkehrenden Soundschleifen, wie flatternde Bänder an seiner Uniform befestigt. Niemand zahlt dafür. Nichts.
Wohin mit alldem nach der Zeit. Originale werden in Vermittlungskanäle geschleust und kehren verzerrt wieder. Zerrbilder folgen uns und wollen den Wahn, wilden Rausch, falsche Gier. Jetzt schnell die Augen schließen, still im Dunkeln sitzen, hat jemand eine rettende Idee? Ruhe.
Im Radio läuft eine Sondersendung. Jemand beschreibt eine Fotografie in allen Details, auch die dahinterliegenden, nicht sichtbaren. Es ist eine Erinnerung, durch die wir hindurch gehen können, mit geschlossenen Augen. Wir grüßen die Hörer daheim an den Geräten, wir fühlen mit ihnen.

2016

10.09. – 02.10.2016 The Great Infinity Pool, zu Gast in Halle 15 Auf AEG in Nürnberg

#ausstellung, #offenaufaeg, #nuernberg, #2016

Studierende der Klasse Roggan stellen im Rahmen der Werkschau „Offen Auf AEG“ auf dem ehemaligen AEG Gelände in Nürnberg aus.

Vom 10.09.2016 bis zum 02.10.2016 sind die Arbeiten der Stuttgarter Studierenden als Komplizen des f/stop Festivals in der Halle 15 auf dem AEG-Gelände zu sehen.

Im ersten Stockwerk des Gebäudes 15, das mindestens 400qm misst, erinnert wenig an die Produktion, in der hier einst Waschmaschinen, Staubsauger oder Handrührgeräte produziert wurden. Zurückgeblieben sind nur der alte Schaltkasten und die verschlissenen Markierungen am Boden. Eine weiße Wand geht quer durch den Raum. Sie ist 47 Meter lang und wird von den Studierenden Ferhat Eyne, Ann-Josephine Ditz, Jan Hottmann, Einan Kaku, Jisoo Kim, Anna Lehrer, Julia Schäfer, Marie Zbikowska und Thomas Zubrod auf beiden Seiten bespielt. Großformatige und kleine Arbeiten wechseln sich ab und es gibt farbiges, schwarz-weißes, digitales und analoges zu sehen. Gleich zu beginn fallen die Arbeit von Julia Schäfer auf. Die zehn kleinformatigen Bilder, auf Glass gedruckt, sind die unauffälligste und zugleich eindringlichste Arbeit. „Women Crying“ zeigt Ausschnitte weiblicher Gesichter, die mit Flüssigkeit bespritzt sind. Dass es sich dabei nicht um tatsächliche Tränen handelt sondern um das Ergebnis des Cumshot, trennt die Arbeit in ihrer Direktheit von den anderen Arbeiten. So sind die Bilder von Einan Kaku viel diskreter. Bei ihr mischen sich großformatige und kleine Bilder zu einem Narritativ, das den Alltag einfängt. Durch die Isoliertheit des Momentes entstehen groteske und gleichzeitig poetische Bildgeschichten. Auch für Ferhat Ayne sind Geschichten wichtig. Seine „Waldporträts“ erzählen von den Paradoxien, die Migration und Integration in das Leben eines Individuums einspeisen. Wie facettenreich das Thema Integration sein kann, zeigt er mit seinen Arbeiten „Botteled in Senegal“, „Women in Hijab“ und „Frücjte“, die ebenfalls in Nürnberg zu sehen sind. Thomas Zubrot hat zum ersten Mal die Möglichkeit alle Motive seine Serie „Fährten“ zu zeigen. Seine Still-Lifes sind Referenzen zu den Künstlern Joseph Beuys, Cindy Sherman, Damian Hirst, Dieter Roth und Thomas Bechinger.

Einige der Arbeiten waren bereits in der Galerie Eigen+Art in Leipzig zu sehen. So wie dort, stellt die Klasse auch in Nürnberg als Komplize des f/stop Festivals aus. Die Hauptausstellung des Festival wird im Erdgeschoss der Halle 15 gezeigt. Sie ist der kuratorische Link zwischen zwei Arealen, die strukturell sehr ähnlich sind. Die Baumwollspinnerei und das AEG-GElände sind ehemalige Industriebrachen, auf denen sich Künstler niedergelassen haben und auf denen sich heute zahlreiche Ateliers befinden. Die Werkschau „Offen Auf AEG“ präsentiert alle auf dem Areal ansässigen Künstler. Sie findet dieses Jahr zum sechsten Mal statt und wurde von Natalie de Ligt kuratiert. Im Rahmenprogramm sind auch die Leipziger Künstlerin Margret Hoppe mit „Monumente der Moderne“ und die Akademie Galerie Nürnberg mit „Life Functions Critical“ zu sehen. Die Werkschau und die Ausstellung „The Great Infinity Pool“ der Klasse Roggan, können bis zum 02.10.2016 besucht werden. Informationen finden Sie unter: www.aufaeg.de

15. – 17.07.2016 Minute Infinity Cardboard Guided Tour Alte Aula, Rundgang ABK Stuttgart

#ausstellung, #rundgang, #rundgang2016, #2016

Der Besucher

Das grelle, weiße Licht schien von allen Seiten gleichzeitig zu kommen. Das wirkte sich eigenartig auf seine Stimmung
aus. Es fühlte sich an, als würde er in einen See oder Pool tauchen, mittags, wenn sich die Sonnenstrahlen an der
Oberfläche brechen und die kühle Unterwasserwelt in ein schimmerndes, trügerisch-freundliches Strahlen tränkten.
Der Besucher stand mitten einem großen, hellen Raum in dem sogar die weiß gestrichenen Wände leuchteten. Das
Gefühl, das er verspürte war etwas Undefiniertes, zwischen Geborgenheit und Unbehagen, so als würde er im Traum
schweben, begeistert und unsicher.

Er drehte seinen Kopf nach links, um die Umgebung zu erforschen, dabei musste er fast seine Augen zukneiffen — so
stark war die Mittagssonne, die durch die Fenster strahlte und ihn blendete. Der Mann machte einen wackeligen Schritt
nach vorne… „Keine Sorge, ich passe auf Sie auf!” sagte eine sanfte und beruhigende Stimme hinter ihm. Eine warme
Hand legte sich dabei leicht auf seine linke Schulter. „Sie dürfen sich frei bewegen, in alle Richtungen.” Er blickte nach
hinten, doch da war kein Mensch zu sehen. Trotzdem folgte er der Aufforderung der unsichtbaren Begleiterin, schwank
sein Kopf zum Boden und staunte. Denn dort war kein Boden! Er schwebte frei in der Luft, mindestens zwei Meter hoch.
Dann sah er endlich sich genauer die Bilder an die Wände an. Es gab sogar welche auf seiner Augenhöhe, nur an der
Decke waren keine. Eine farbenfrohe Welt aus verpixelten, leuchtenden Fenstern, Silhouetten mit überschärften, fast
vibrierenden Kanten… Direkt unter ihm stand ein Auto. Was hatte es hier zu suchen? War das Kunst? In Einem war er
sich sicher — es war ein Opel.

* * *

Die Dunkelheit die ihn jetzt umgab war anfangs so undurchdringlich, dass er leichte Panik verspürte. Doch schnell kam
er zu sich und legte vorsichtig die noch leuchtende Pappbrille auf das schmale weiße Podest vor ihm — allmählich
gewohnten sich seine Augen daran, das schmunzelnde, runde Gesicht seiner Begleiterin materialisierte sich aus dem
Schatten. Er erwiderte ihr Lachen, eine Leichtigkeit übernahm ihn. “Wow!” rief er. “Ich dachte ich wäre dort!”. “Fast… “
fügte er verlegen hinzu.

Die etwas gedämpfte Musik, die aus dem hinteren Teil des abgedunkelten Raumes zu kommen schien und so klang,
als hätte die Anlage ihre besten Zeiten längst hinter sich gelassen, lockte ihn in ihrer Richtung. Und zugegeben, der
Besucher nahm sie erst jetzt wieder war, nachdem er seine Pappbrille abgelegt hatte. „Möchten Sie ein Getränk?”
leuchtete eine Schrift auf dem Podest rechts vor ihm. Er hätte gerne Eins! Die Musik und der blaue, digitale Swimming-
pool projiziert an der Rückwand des Raumes zogen ihn zu sich, schwarze Silhouetten bewegten sich drauf hin und her.
Als würden sie immer wieder ein und auftauchen. Sehr knapp wich er einer ältere Dame aus — sie lief mit wackeligem
Gang auf ihn zu, mit den Händen ihre Pappbrille umklammert, von ihrer Realität verschlungen.

* * *

Noch dieselbe Nacht, nachdem er leicht angetrunken und mit stolpernden Schritten nach Hause gelaufen war und sich
schwitzend in seine noch von heute früh ungemachten Bett hinlegte, hatte er einen unfassbar realistischen und aufreg-
enden Traum. Das lachende, flackernd verpixelte Gesicht seiner Begleiterin von heute Abend erschien ihm. “Entspanne
Dich, Du bist hier sicher.”

Nikola Mario Kaloyanov

28. – 02.06.2016 Zum Pool, Off Space Krudebude Leipzig

#ausstellung, #krudebude, #2016, #leipzig, #zumpool

Die verschlissene Wohnung der Galerie Krudebude wird für eine Woche zum Ausstellungsort der Klasse Roggan. Der inoffizielle Ableger des Great Infinity Pool widersetzt sich allen Konventionen verkaufstauglicher Ausstellungen. Hier wird bildlich gesprochen in die Blumen gepisst.

24.06. – 16.07.2016 The Great Infinity Pool Vol. 2, Im Schaulager der Galerie Eigen+Art Leipzig

#ausstellung, #leipzig, #leipzig_eigenart, #2016, #katalog_vol_2

Die Klasse Roggan stellt zum ersten Mal außerhalb Stuttgarts aus und bespielt die Galerie Eigen+Art in Leipzig.

Für die Klasse ging es im Juni zum ersten mal Raus aus dem Kessel. Was bei der vorangegangenen Ausstellung bei Horváth & Partners gezeigt wurde, war nun außerhalb des Kesselrandes zu sehen. Die Ausstellung „The Great Infinity Pool“ im Schaulager der Galerie Eigen+Art wurde gleichzeitig zum Höhepunkt des Semesters.

Die alten Fabrikhallen der Leipziger Baumwollspinnerei bieten genügend Platz für das Fotofestival f/stop, das dieses Jahr unter dem Titel „the end of the world as we know it, ist der Beginn einer Welt, die wir nicht kennen“ statt fand. Als „Komplizen“ des Festivals hatte die Klasse die Möglichkeit, ihre Positionen zu aktueller Fotografie zu zeigen. Als deutsche Institution ist die Galerie Eigen+Art, die ihren Ursprung in Leipzig hat, wie selbstverständlich auf dem Gelände vertreten. Im Programm des Galeristen Judy Lybke finden sich Künstler wie Olaf Nicolai oder Neo Rauch. Die Klasse von Ricarda Roggan hatte über das f/stop Festival hinaus die Möglichkeit des Schaulager der Galerie zu bespielen. Das zum Ausstellungsraum umgebaute Baumwolllager sorgte mit seinem lichtdurchfluteten Charakter und der extrem hohen Deckenhöhe für optimale Bedingungen um alle Positionen der Studierenden zu vereinen. Zusätzlich bespielten sie den nur teilweiße ausgebauten Keller, der sich optimal für Videoarbeiten eignete. Denn obwohl der Focus der Ausstellung auf Fotografie lag, waren auch Installationen, Performances und Videoarbeiten zu sehen.

Leonora Ruchey fand im düsteren und mit Schutt beladenen Keller einen geeigneten Raum für ihre drei Kanal Videoinstalation „GONE, Sie wird gegangen sein“. Die verstörende und beklemmende Atmosphäre ihrer Arbeit wurde durch den Gang bis zur Treppe transportiert. Hier fanden im ausgebauten Teil des Kellers die Arbeiten von Deborah Bay, Ferhat Ayne, Jan Hottmann, Shana Levi, Kai Fischer, Uta Hennemaier und Nadine Bracht ihren Platz. Obwohl die Arbeiten sowohl in der verwendeten Technik als auch in ihren Thematiken sehr unterschiedlich waren, harmonierten sie in der Ausstellung miteinander. Shana Levi zeigte, dass Fotografie nicht nur als Print präsentiert werden muss. Ihre Aufnahmen der Serie „WON.OVER.“ von Ständen eines Vergnügungsparkes bei Nacht, fluoreszierten lebendig auf Plasmadisplays. Während auf der anderen Seite Ferhat Aynes Arbeiten „Waldporträts“ als Pigmentdrucke auf Alu-Dibond aufgezogen, den hinteren Teil des Raumes bestimmten. Im Erdgeschoss der Galerie zeigten Marie Zbikowska, Jochen Klein, Thomas Zubrod, Ricarda Roggan, Einan Kaku, Anna Lehrer, Eva Dörr, Mathis Kuch, Mehtap Avci, Ann-Josephine Ditz, Thora Gerstner, Laurynas Skeisgiela, Ann-Katrin Müller und Susanne Brendel und Julia Schäfer ihre Arbeiten. Eva Dörr rollte für ihre Arbeit „Level“ ihr Auto in die Galerie. Leises Pochen und Klicken im Innenraum und die durch diffuse Fenster fehlende Referenz nach außen, ließen den Besucher in eine Umgebung eintauchen, in der er seine Position nicht mehr im Raum bestimmen konnte. Auch Jochen Klein irritierte die Besucher mit seinen phantasievollen Berglandschaften, die sich bei genauerer Betrachtung als Illusion aus Alu und Watte enttarnten. Die Performance von Julia Schäfer und Susanne Brendel fand während der Eröffnung der Ausstellung statt. Die Beiden arbeiteten live mit Found Footage, mit dem sie durch extremes Zoomen und bewegen des Bildausschnittes eine abstrakte Form des Videoschauens erzeugten, das sie mit Musik unterlegten. Das dabei entstandene Video war während der kompletten Ausstellung zu sehen.

Judy Lybke hatte sich vor der Eröffnung Zeit genommen, um mit den Studierenden die Ausstellung zu besprechen. Von ihm erfuhren sie viel von seinen Erfahrungen und Empfehlungen zum Ausstellen und Galeriebetrieb. Später wurde beim gemeinsamen Abendessen weiter über Kunst, Galerien und natürlich Leipzig diskutiert.

Die Studierenden der Klasse bleiben noch für mehrere Tage in der Stadt. Ein Teil von ihnen bereitete sich schon auf den Aufbau der nächsten Ausstellung vor. In der Off-Space Galerie „Krudebude“ hatten die Studierenden eine weitere Möglichkeit ihre Arbeiten in Leipzig zu präsentieren.

09.06. – 30.11.2016 The Great Infinity Pool Vol.1, Horváth & Partners in Kooperation mit der ABK Stuttgart, im Rahmen des Kunstprojektes WIN WIN

#ausstellung, #horvathpartners, #2016, #katalog_vol_1

Anzüge, Telefonklingeln, Aktentaschen und Konferenzräume dazwischen großformatige Fotografie, Videos und Text. Die Ausstellungsreihe The Great Infinity Pool startet in den Räumen des Consulting Unternehmens Horváth & Partners in den Sommer. Berater und Künstler jubeln sich zu, winken, haben Tränen in den Augen, liegen sich in den Armen, Prosecco endless and please, please play it again!

2015

24. – 26.07.2015 Klasse Roggan, Alte Aula, Rundgang ABK Stuttgart

#ausstellung, #rundgang, #2015, #rundgang2015

Die Studierenden der noch junge Klasse stellen zum ersten Mal gemeinsam aus. Die alte Aula der Akademie wird zum Schauplatz einer filmischen Inszenierung, die den Besuchern einen Ausstellungs-Ablauf zeigt, den sie sonst immer verpassen.

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The
Great
Infinity
Pool

Heimliche Wahl_Sie Wusste Selbst Nicht, Dass Sie Wählte
2015
Dreikanal-Videoinstallation

#leonoraruchay

Ausstellungsansicht: modern talking
2010
Seoul

#jisookim

Ausstellungsansicht: Practice Process Progress, 2016, Villa Merkel, Esslingen

#annkathrinmueller

Alles ist ausgeruht
2015
Performance
Württembergischer Kunstverein, Stuttgart

mit Moriz Stangl

#juliaschaefer #2015

o.T._
aus der Serie Temporal Architecture
2016
80x57cm
Inkjet Print on Alu dibond

#Mizi #eemizi

container
2016
70 x 40 cm
Inkjet-Print

Der Begriff „containter“ beschreibt zum einen die Funktion dieses Einzelbildes als „Deckblatt“ für eine Reihe von Arbeiten, die sich wiederum mit dem Tunnel in seiner Funktion als „container“ beschäftigen.
Hierzu zählt unter anderem die Arbeit „Vierstimmen“ (mehr Infos auf https://salon.io/evadoerr)

#evadoerr #2016

aus der Serie Versteckspiel
Ausstellungsansicht: The Great Infinity Pool
2016
Offen Auf AEG Nürnberg

#jisookim #offenaufaeg

o.T._
aus der Serie: Cerrado
2014
30 cm x 40 cm
C-Print

#shanalevy

Heimliche Wahl_Sie Wusste Selbst Nicht, Dass Sie Wählte
2015
Dreikanal-Videoinstallation

#leonoraruchay

Deborah Bay
Selbstoptimierung1a
2013
29,7 cm * 21 cm
Fotografie

#deborahbay

o.T.
Aus der Serie: More To Explore, Aesthetics Of Barely Sexualised Bodys
2017
60 x 70 cm
Inkjetprint auf Alu-Dibond
Auflage: 3

#janhottmann #folkwangmuseum

o.T._
aus der Serie Temporal Architecture
2016
20x30cm
Digital Print

#Mizi #eemizi

Deborah Bay
Selbstoptimierung2a
2014
29,7 cm * 21 cm
Fotografie

#deborahbay

o.T._
aus der Serie: Won.Over._
2016
A1
Backlit in Leuchtkasten

#shanalevy #2016

weiter_
2016
200 cm x 80 cm
Wandposter

#shanalevy

Ausstellungsansicht: Practice Process Progress, 2016, Villa Merkel, Esslingen a. N.

#annkathrinmueller

o.T.(03), aus der Serie: Fragment, 2013,
100x100cm, Digitalfotografie

#einankaku

Heimliche Wahl_Sie Wusste Selbst Nicht, Dass Sie Wählte
2015
Dreikanal-Videoinstallation

#leonoraruchay

Deborah Bay
Selbstoptimierung2b
2014
29,7 cm * 21 cm
Fotografie

#deborahbay

o.T._
aus der Serie Temporal Architecture
2017
20x30cm
Analog C-Print

#Mizi #eemizi